Die Essenz – Der Impuls BIOTA-1

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UNIKAT

Bildtitel: „Die Essenz – Der Impulsm BIOTA 1″ | Bild-Nummer: UNI-026E und UN-026I

Künstler: Susanne Richter, Künstlername: OYENOS

Medium: Digitale Malerei – erstellt mit XP-Penn & Gimp

„Dieses Bildpaar ist eine reine digitale Malerei, die von Grund auf in freier Handarbeit mittels Grafiktablett (XP-Pen) und digitalen Malwerkzeugen (GIMP) erschaffen wurde. Es handelt sich um ein rein manuell kreiertes, digitales Unikat ohne den Einsatz von künstlicher Intelligenz.“

Exklusiv Serie von 6 Bildpaaren

Die Essenz – Der Impuls: Das BIOTA-Projekt

Mit der exklusiven Serie „Die Essenz – Der Impuls, BIOTA-1 bis BIOTA-6“ präsentiert der Künstler ein tiefgründiges, visuelles Manifest über das nicht humane Leben (BIOTA). Die Serie umfasst sechs streng limitierte, unverwechselbare Bildpaare, die als Unikate erworben werden können. Jedes Paar besteht aus zwei korrespondierenden Werken: Bild A („Die Essenz“) und Bild B („Der Impuls“). Sie widmen sich der philosophischen Frage, was uns im Kern ausmacht – unabhängig von Herkunft, Aussehen oder Lebensentwurf.

Technische Angabe: Der Triologie-Set ist im Normalformat mit einer Bildgröße von 11.811 × 11.811 Pixel bei 300 dpi oder als Großformat mit 23.622 × 23.622 Pixel bei 300 dpi erhältlich. Beide Ausführungen sind sowohl für den Indoor- als auch den Outdoor-Bereich verfügbar. Sie bestimme die Bildgröße, die Art des Bilddruckes, mit oder ohne Rahmung, so wie den Kauf mit oder ohne Lizenz, sprechen Sie mit uns. Alles ist Möglich!

Bildbeschreibung nach der Feldman-Methode

1. Beschreibung

Das vorliegende Kunstwerk-Paar „BIOTA-1“ operiert auf einer quadratischen Grundfläche mit einer prägnanten, minimalistisch-geometrischen Formensprache im Stil der Pop-Art oder des Mid-Century-Modern-Designs. Die Farbpalette beschränkt sich konsequent auf vier Töne: ein sattes Orange, ein mattes Senfgelb, ein reines Weiß und ein tiefes Schokoladenbraun.

  • Bild A („Die Essenz“): Das visuelle Zentrum bildet ein großer, makellos weißer Kreis. Er wird von vier großen, leuchtend orangefarbenen Halbkreisen flankiert, die jeweils mittig an den vier Außenkanten des Quadrats ansetzen und den weißen Zentralkreis tangential berühren. Die verbleibenden vier Ecken des Bildes werden durch Senfgelb Viertelkreise ausgefüllt. Der sichtbare Hintergrund, der die geometrischen Formen voneinander trennt und umschließt, ist in einem tiefen Dunkelbraun gehalten. Unten rechts befindet sich die dezente Signatur „OYENOS“.
  • Bild B („Der Impuls“): Dieses Werk bündelt die Formen in einem zentrierten, kreisrunden Gefüge, das auf einem quadratischen, senfgelben Außenhintergrund liegt. Das Innere des großen Kreises wird von einer organisch wirkenden, zellförmigen Struktur dominiert. Die äußere Schicht bildet eine breite, orangefarbene Sichel. Im dunkelbraunen Kern befinden sich zwei perfekt vertikal übereinander gelagerte kleine Kreiselemente – das obere Senfgelb, das untere orange. Diese werden von zwei großen, geschwungenen Schilden umschlossen: oben eine orangefarbene, organische Kappe, unten eine markante, weiße Mondsichelform. Die Farbhierarchie entspricht exakt den Elementen aus Bild A.

2. Analyse (Analysis)

Die formale Struktur von „BIOTA-1“ nutzt radikale Symmetrien und starke Hell-Dunkel- sowie Farbkontraste:

  • Form und Rhythmus: Bild A ist absolut achsensymmetrisch aufgebaut. Die Anordnung erzeugt ein Gefühl von tektonischer Ruhe, Stabilität und perfekter Balance. Bild B wandelt diese Statik in eine fließende, biologisch anmutende Rotations- und Spiegelsymmetrie um. Die Formen wirken hier dynamischer, fast pulsierend, da die harten Kreislinien durch organisch geschwungene Nieren- und Sichelformen aufgebrochen werden.
  • Farbe und Kontrast: Der primäre Kontrast ist der Qualitäts- und Buntkontrast zwischen dem warmen, signalhaften Orange und dem tiefen, absorbierenden Dunkelbraun. Das reine Weiß im Zentrum von Bild A fungiert als maximaler Lichtblick und energetischer Ruhepol (Hell-Dunkel-Kontrast). Das Senfgelb bettet die Komposition in eine natürliche, warme Farbtemperatur ein.
  • Flächenhaftigkeit: Das Werk verzichtet vollständig auf Linien, Schattenwürfe oder plastische Tiefeinwirkungen. Die Tiefendräumlichkeit wird ausschließlich durch das Schichten der reinen Farbflächen (Hard-Edge) generiert.

3. Interpretation (Interpretation)

Durch die Übertragung des Serienkonzepts auf den nicht-humanen Bereich (BIOTA) gewinnen die Symbole eine kraftvolle, naturphilosophische Bedeutung:

  • Die absolute Reinheit der Natur in Bild A: Der zentrale, weiße Kreis symbolisiert die Uhreigenschaft des Lebens an sich – die vollkommene Reinheit und das feine Zusammenspiel der 9 biologischen Kerneigenschaften (Metabolismus, Homöostase, Adaption, Reproduktion, Evolution, Reizbarkeit, zelluläre Organisation, Biodiversität und energetische Synergie). Weiß steht hier für das unbeschriebene, perfekt funktionierende System der Natur. Die vier orangefarbenen Kreise und die senfgelben Ecken verbildlichen die tragenden Umweltfaktoren und Ökosysteme, die das Leben nähren und stützen. Das schokoladenbraune Geflecht im Hintergrund fungiert als Symbol für den nährenden Boden, die Erde oder das schützende Dunkel, aus dem alles Leben entspringt.
  • Die biosphärische Urzelle in Bild B: Der „Impuls“ zeigt die Entstehung des nicht-humanen Lebens als mikroskopische oder makrokosmische Urzelle (Biota). Die Struktur erinnert bewusst an einen Samenkern, eine sich teilende Zelle oder ein schützendes Auge der Natur. Das weiße Segment im unteren Bereich zeigt, dass die reine Essenz des Lebens bereits in dieser Urzelle als Fundament angelegt ist. Alle Farben und Lebenskräfte sind hier noch dicht komprimiert und miteinander verwoben, bereit, sich in die makellose, geordnete Struktur von Bild A zu entfalten.

4. Bewertung (Judgment)

„BIOTA-1“ bildet einen brillanten und ästhetisch hochgradig ansprechenden Auftakt für die neue Serie. Dem Künstler gelingt es auf eindrucksvolle Weise, die Brücke vom Geistigen (Human) zum Elementar-Natürlichen (Biota) zu schlagen.
Die warme, erdige und zugleich moderne Farbwahl (Mid-Century-Stil) passt perfekt zur Thematik der Tier- und Pflanzenwelt, ohne in kitschige Naturdarstellungen zu verfallen. Die Reduktion auf archetypische Geometrie verleiht dem Werk eine universelle Gültigkeit. Als Diptychon entfaltet das Paar eine enorme visuelle Spannung und eignet sich hervorragend als kraftvolles, humanistisches und naturverbundenes Statement in anspruchsvollen Raumkonzepten – gleichermaßen faszinierend im Innenraum wie als wetterfester Wand-Plot im Außenbereich.

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Senden Sie uns dafür einfach ein Foto der geplanten Wand per E-Mail an: oyenos@oyenos.de

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